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Die Ernährungspyramide

Gemüse, Foto: michischmitt_flickr

Gemüse, Foto: michischmitt_flickr

Fast jeder hat schon einmal etwas von der Ernährungspyramide gehört. Doch wie ist sie aufgebaut und welche Lebensmittel stehen auf welcher Stufe? Geht es Ihnen auch so oder kennen Sie die einzelnen Pyramidenstufen? Wissen Sie was eine Portion bedeutet? Ist es eine Tellereinheit oder eine Hand voll? Sie wissen es nicht? Dann lesen Sie weiter und informieren Sie sich über die einfachsten und sinnvollsten Lebensmittelregeln, die je aufgestellt wurden.

Die Pyramide besteht aus sechs verschiedenen Stufen, auf denen sich Lebensmittel finden lassen. Die Basis der Pyramide bilden die Getränke. Von denen dürfen Sie soviel wie Sie möchten zu sich nehmen, doch mindestens 1,5 bis 2 Liter pro Tag sollten es schon sein. Aufpassen sollten Sie jedoch auf die Art des Getränks. Empfohlen werden Wasser und ungesüßte Tees. Säfte sowie Limonaden sollte man nur in Ausnahmefällen trinken, da diese Getränke zuviel Zucker beinhalten.

Über der Basisstufe stehen die Lebensmittel Obst und Gemüse. Beide Lebensmittelsorten sind gesund und dürfen reichlich zu sich genommen werden. Getreideprodukte und Kartoffeln sind auch gesund und geben Energie. Sowohl Gemüse, Obst, Getreide als auch Kartoffeln sollen in fünf Portionen zu sich genommen werden. Auf der nächsten Stufe befinden sich Milch und Milchprodukte. Das Kalzium, das in den Produkten steckt, ist wichtig für die Instandhaltung der Knochen. Man sollte einmal am Tag Milch oder Milchprodukte zu sich nehmen. Der Verzehr von Fleisch, Wurst und Eier ist in Maßen zu empfehlen. Auch hier stecken viele wichtige Inhaltsstoffe, doch zu hoher Konsum ist nicht zu empfehlen. Die fünfte Stufe wird von den Ölen und Fetten ausgefüllt. Hier sollte man an die Qualität und die Menge der Fette denken. Fette sind gesund, aber Fett ist nicht gleich Fett. Man sollte pflanzliche Öle den tierischen bevorzugen. Die Spitze der Ernährungspyramide bildet Zucker und die Süssigkeiten. Eine Portion am Tag reicht aus.

Doch was heißt eigentlich eine Portion? Eine Portion ist nicht ein gefüllter Teller. Es ist eher das, was in eine Hand passt, wie beispielsweise ein Glas oder eine Hand voll Gemüse und Obst. Auch eine Scheibe Brot entspricht einer vollen Handfläche. Aber vor allem Süssigkeiten sollen in eine Hand passen.  

geschrieben von Lorenz in Allgemein mit Keinen Kommentar

Kohl

Kohl, Quelle: respontour_flickr

Kohl, Quelle: respontour_flickr

Gerichte mit Kohl lassen kaum jemanden ‘lecker’ rufen. Kohl wird zwar gegessen, aber meistens, wenn man sich zu Besuch bei Mutti befindet. Da schmeckt es auch, weil Mutti den Kohl richtig zubereiten kann. Doch alleine, bei sich Zuhause, kann man nichts mit dem runden Grünen anfangen. Kochen? Braten? Oder Dünsten? Und was kommt dazu? Auf diese Weise gerät der Kohl oft in Vergessenheit. Doch ihm geschieht Unrecht, denn der Kohl ist eine reine Vitaminbombe. Er liefert Vitamin A, B9, C, E, K, und weitere Vitamine. Hinzu kommen die Mineralstoffe wie Phosphor, Kalium, Schwefel, Magnesium, Calcium und Eisen. Und wem das noch nicht genug ist, der wird spätestens bei dieser Aussage hinhören. Kohl ist ein großer Helfer beim Abnehmen, man sollte es nur nicht übertreiben mit der bekannten Kohlsuppe.

Kohl sollte direkt nach dem Einkauf verarbeitet werden, da er sich nicht unbedingt lange hält. Beim Verarbeiten sollte man drauf achten, den Kohl nicht allzu lange zu kochen, denn dann gehen all die Vitamine und Mineralien verloren.

Den Kohl sollte man Essigwasser waschen, um die Insekten rauszuwaschen. Um die Farbe zu erhalten, sollte auch dem kochenden Salzwasser etwas Essig zugeführt werden. Nach 2 bis 5 Minuten blanchieren, legt man den Kohl ins eiskalte Wasserbad. So bleibt die Farbe des Kohls erhalten.

Viele trauen sich an den Kohl nicht ran, da er beim Kochen nicht die besten Gerüche in der Küche und manchmal auch in der ganzen Wohnung hinterlässt. Das ist der allbekannte Schwefelgeruch. Man kann ihn dämpfen, indem man beim Kochen ein Stück Brot oder Bicarbonatsalz ins Kochwasser gibt. Auch Kümmel soll den Geruch und Verzehr etwas bekömmlicher machen. Wer es noch nicht wusste, auch der Brokkoli wird zur Familie Kohl gezählt. Er eignet sich hervorragend für Gratins und Quiches, aber auch als Püree und in Suppen macht er sich hervorragend.

geschrieben von Lorenz in Allgemein mit Keinen Kommentar

Die Ernährungspyramide

Ernährung ist ein vieldiskutiertes Thema. In den letzten 50 Jahren hat sich unsere Gesellschaft zu einer Überflussgesellschaft entwickelt. Wir haben mehr Lebensmittel denn je zur Auswahl. Vielen Menschen fällt es schwer zu verzichten oder etwas am Mittagstisch übrigzulassen. Auf der anderen Seite gibt es auch einen Überfluss in Sachen Diät. Jede Woche werden viele neue Schlankmachertipps in Zeitschriften als auch Online vorgestellt. Da ist es nicht verwunderlich, dass sich die Menschen verwirrt fühlen. Welche Diät hält das, was sie verspricht? Und wie sieht es mit der Gesundheit aus? Sind Diäten gesund?

Ernährungspyramide, Foto: gemeinsam geht es leichter_flickr

Ernährungspyramide, Foto: gemeinsam geht es leichter_flickr

An sich ist gegen bewusste Ernährung nicht einzuwenden, doch nur wenn sie nicht einseitig ist. Und hier besteht oftmals das Problem der Diät. Sie richtet ihr Augenmerk meist auf eine Richtung. Entweder geht es darum auf Fett zu verzichten oder auf Kohlenhydrate, manchmal auch auf beides. Da der Körper sowohl Fett als auch Kohlenhydrate braucht, darf man nicht über eine längere Zeit gänzlich auf sie verzichten. Viel gesünder und effektiver ist es hierbei auf seine Ernährung so zu achten, dass man dem Körper alle notwendigen Nährstoffe zuführt.

Den Überblick über die Menge und die Art der Lebensmittel erhält man am leichtesten über die Ernährungspyramide. Die Pyramide besteht aus sechs Schichten. Das Gerüst der Pyramide bilden die Getränke. Von ihnen kann man am meisten zu sich nehmen. 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit sollte jeder Mensch am Tag zu sich nehmen. Wasser und ungezuckerte Tees sind hier ideal. Obst und Gemüse ist die nächste Stufe der Pyramide. Man solle 5 x am Tag hiervon zu sich nehmen. Eine Portion entspricht einer Hand voll.

Die dritte Stufe ist dem Getreide und der Kartoffel gewidmet. Sie sind wahre Kraftlieferanten und bringen morgens schnell Energie. Eine kleine Schale Cornflakes morgens ist der ideale Start in den Tag. Beachten sollte man den enthaltenen Zucker in den Fertigprodukten. Je weniger dest besser. Besser sind auch Vollkornprodukte. Die vierte Stufe wird mit Milch, Milchprodukten, Fleisch und Fisch ausgefüllt. Wobei man von den ersten mehr zu sich nehmen kann, als vom den beiden letzteren Lebensmittel. Hiervon kann man drei bis vier Mal in der Woche essen. Den zweitgeringsten Anteil nehmen die Fette und Öle ein. Ungesättigte, das heißt pflanzliche Fette sind gesünder als ungesättigte Fette, die tierisch sind. Die Spitze der Pyramide tragen die kleinen Snacks und Süßigkeiten, die man nicht regelmäßig und in kleinen Mengen zu sich nehmen sollte.

geschrieben von Vincent in Allgemein mit Keinen Kommentar

Die Kartoffel – ein Alleskönner

Die Kartoffel, Foto: pischty.hufnagel_flickr

Die Kartoffel, Foto: pischty.hufnagel_flickr

Vorige Woche hat Stephan Raab ein Duell zwischen der Kartoffel und der Nudel in seiner Sendung, veranstaltet. Das Publikum sollte sich zwischen den beiden Beilagen entscheiden. Die Beliebtheits-Abstimmung war knapp, doch leider hat die Kartoffel verloren. Trotz alledem, die Kartoffel ist ein richtiger Allarounder und deswegen ein klarer Gewinner in Sachen Vielseitigkeit.

Mit Kartoffeln lassen sich zauberhafte Gerichte kochen. Von Suppen über Gratins bis hin zur einfachen aber köstlichen Salzkartoffel. Man sollte jedoch die Unterschiede der Sorten kennen. Nicht jede Kartoffel eignet sich für jedes Gericht. Hierbei sollte man sich nicht nur die Farbe des Kartoffel genauer anschauen, sondern auch die Konsistenz. Alle kann man nicht kennen, denn es gibt rund 5.000 Kartoffelsorten auf der Erde. Sie haben eine Gemeinsamkeit mit der Tomate und der Paprika. Alle drei sind Nachtschattengewächse.

Des Deutschen Lieblingsessen, die Kartoffel, hat ihm denselben Namen eingebracht. Was heute als Beleidigung verwendet wird, war noch zu Nachkriegszeiten eine Selbstverständlichkeit. Die Deutschen aßen damals wie auch heute Kartoffeln, weil man sie leicht anbauen konnte und weil sie unheimlich gesund sind. Kartoffeln haben einen hohen Anteil an Kohlenhydraten und sind deswegen besonders nahrhaft. Sie besitzen viel Vitamin C als auch B. Ihr Eisen- und Magnesiumgehalt ist immens. Wer auf die in Fett getränkte Pommes verzichtet, der ernährt sich mit der Kartoffeln sehr gesund.

Wie zu Beginn angedeutet, um den idealen Geschmack der Kartoffel zu erhalten, sollte man auf die Konsistenz achten. Es gibt die festkochende Kartoffeln, mit der man leckere Bratkartoffeln und Aufläufe kochen kann. Hier sind die beliebtesten Sorten die Belana, La Ratte, Agata und auch die Sieglinde.

Anders ist es bei Salz- oder auch Pellkartoffeln. Für diese Art der Gerichte eignet sich die vorwiegend festkochenden Kartoffeln, wie die Berber, Christa oder Gloria nehmen.

Mehlige Kartoffeln eignen sich für Pürees oder auch Suppen sowie Eintöpfe. Zu den beliebtesten Sorten zählt neben der Dore, Futura auch die Marlene.

Für was auch immer man die Kartoffel verwendet, sie ist und bleibt ein Klassiker.

geschrieben von Johan in Allgemein mit Keinen Kommentar

Alles über die beliebtesten Meeresfrüchte

Meeresfrüchte gehören zu jedem Urlaub am Mittelmeer dazu. Hier werden sie frisch gefangen und auch zubereitet. Wieder Zuhause angekommen fällt es vielen schwer die Krabben, Garnelen, Shrimps und Gambas selbst zuzubereiten. Doch warum eigentlich und was ist überhaupt dran an den köstlichen Krustentieren?

Der Gesundheitsfaktor ist riesig. Die leckeren Meeresfrüchte enthalten viel Eiweiß, wenig Fett und viele Vitamine sowie Mineralstoffe. Zudem stellen sie schnell ein Sättigungsgefühl her bei gerade mal 98 Kcal auf 100 Gramm.

Auch wenn man mittlerweile zu jeder Jahreszeit Shrimps und Krevetten erhält, sollten Sie auf die Saison achten. Von Anfang August bis Ende Oktober erhalten Sie die geschmackvollsten Krustentiere, die Sie mit Joghurtdressings und verschiedenen anderen Marinaden schmackhaft herrichten können.

Schrimps, Foto: tollelina_flickr

Schrimps, Foto: tollelina_flickr

Doch wo liegt bei den Meeresbewohnern die feinen Unterschiede? Oftmals stellt sich die Frage – Krabben oder Garnelen? Dabei wissen die Wenigsten, dass es ein Krustentier unter zwei verschiedenen Namen ist. Sie haben keine Scheren. Je nach Einreiseland heißen die rosa Garnelen auch Shrimps, Prawns, Cameron oder auch Krevetten. Meerestiere, die Scheren haben, können Scampis, Hummer und Langusten sein.

Es gibt kleine Krabben, die bis zu 8 cm groß werden und Riesengarnelen. Diese erreichen eine Größe von bis zu 20 Zentimetern.

Beim Kauf von Krabben sollte man auf die Form der Krabbe achten. Sie solle fein gebogen sein und glänzen. Das Fleisch sollte fest sein und sich leicht pulen lassen. Auf keinen Fall sollten sie nicht mit einem Frostbelag überzogen sein. Vor dem Zubereiten sollten die Meeresfrüchte im Kühlschrank und nicht an der Luft gehalten werden.

Ob als Tartar, mariniert, gegrillt, angebraten in der Suppe oder als Beilage, die Gewürze entscheiden darüber, wo sie hinpassen. Man kann sie mit Curry, Chili, Kokosmilch, Basilikum, Minze und auch vielen anderen Gewürzen zubereiten.

geschrieben von Vincent in Allgemein mit Keinen Kommentar