Die Kartoffel, Foto: pischty.hufnagel_flickr
Mit Kartoffeln lassen sich zauberhafte Gerichte kochen. Von Suppen über Gratins bis hin zur einfachen aber köstlichen Salzkartoffel. Man sollte jedoch die Unterschiede der Sorten kennen. Nicht jede Kartoffel eignet sich für jedes Gericht. Hierbei sollte man sich nicht nur die Farbe des Kartoffel genauer anschauen, sondern auch die Konsistenz. Alle kann man nicht kennen, denn es gibt rund 5.000 Kartoffelsorten auf der Erde. Sie haben eine Gemeinsamkeit mit der Tomate und der Paprika. Alle drei sind Nachtschattengewächse.
Des Deutschen Lieblingsessen, die Kartoffel, hat ihm denselben Namen eingebracht. Was heute als Beleidigung verwendet wird, war noch zu Nachkriegszeiten eine Selbstverständlichkeit. Die Deutschen aßen damals wie auch heute Kartoffeln, weil man sie leicht anbauen konnte und weil sie unheimlich gesund sind. Kartoffeln haben einen hohen Anteil an Kohlenhydraten und sind deswegen besonders nahrhaft. Sie besitzen viel Vitamin C als auch B. Ihr Eisen- und Magnesiumgehalt ist immens. Wer auf die in Fett getränkte Pommes verzichtet, der ernährt sich mit der Kartoffeln sehr gesund.
Wie zu Beginn angedeutet, um den idealen Geschmack der Kartoffel zu erhalten, sollte man auf die Konsistenz achten. Es gibt die festkochende Kartoffeln, mit der man leckere Bratkartoffeln und Aufläufe kochen kann. Hier sind die beliebtesten Sorten die Belana, La Ratte, Agata und auch die Sieglinde.
Anders ist es bei Salz- oder auch Pellkartoffeln. Für diese Art der Gerichte eignet sich die vorwiegend festkochenden Kartoffeln, wie die Berber, Christa oder Gloria nehmen.
Mehlige Kartoffeln eignen sich für Pürees oder auch Suppen sowie Eintöpfe. Zu den beliebtesten Sorten zählt neben der Dore, Futura auch die Marlene.
Für was auch immer man die Kartoffel verwendet, sie ist und bleibt ein Klassiker.






