Archive for September, 2011

Die Kartoffel – ein Alleskönner

Die Kartoffel, Foto: pischty.hufnagel_flickr

Die Kartoffel, Foto: pischty.hufnagel_flickr

Vorige Woche hat Stephan Raab ein Duell zwischen der Kartoffel und der Nudel in seiner Sendung, veranstaltet. Das Publikum sollte sich zwischen den beiden Beilagen entscheiden. Die Beliebtheits-Abstimmung war knapp, doch leider hat die Kartoffel verloren. Trotz alledem, die Kartoffel ist ein richtiger Allarounder und deswegen ein klarer Gewinner in Sachen Vielseitigkeit.

Mit Kartoffeln lassen sich zauberhafte Gerichte kochen. Von Suppen über Gratins bis hin zur einfachen aber köstlichen Salzkartoffel. Man sollte jedoch die Unterschiede der Sorten kennen. Nicht jede Kartoffel eignet sich für jedes Gericht. Hierbei sollte man sich nicht nur die Farbe des Kartoffel genauer anschauen, sondern auch die Konsistenz. Alle kann man nicht kennen, denn es gibt rund 5.000 Kartoffelsorten auf der Erde. Sie haben eine Gemeinsamkeit mit der Tomate und der Paprika. Alle drei sind Nachtschattengewächse.

Des Deutschen Lieblingsessen, die Kartoffel, hat ihm denselben Namen eingebracht. Was heute als Beleidigung verwendet wird, war noch zu Nachkriegszeiten eine Selbstverständlichkeit. Die Deutschen aßen damals wie auch heute Kartoffeln, weil man sie leicht anbauen konnte und weil sie unheimlich gesund sind. Kartoffeln haben einen hohen Anteil an Kohlenhydraten und sind deswegen besonders nahrhaft. Sie besitzen viel Vitamin C als auch B. Ihr Eisen- und Magnesiumgehalt ist immens. Wer auf die in Fett getränkte Pommes verzichtet, der ernährt sich mit der Kartoffeln sehr gesund.

Wie zu Beginn angedeutet, um den idealen Geschmack der Kartoffel zu erhalten, sollte man auf die Konsistenz achten. Es gibt die festkochende Kartoffeln, mit der man leckere Bratkartoffeln und Aufläufe kochen kann. Hier sind die beliebtesten Sorten die Belana, La Ratte, Agata und auch die Sieglinde.

Anders ist es bei Salz- oder auch Pellkartoffeln. Für diese Art der Gerichte eignet sich die vorwiegend festkochenden Kartoffeln, wie die Berber, Christa oder Gloria nehmen.

Mehlige Kartoffeln eignen sich für Pürees oder auch Suppen sowie Eintöpfe. Zu den beliebtesten Sorten zählt neben der Dore, Futura auch die Marlene.

Für was auch immer man die Kartoffel verwendet, sie ist und bleibt ein Klassiker.

geschrieben von Johan in Allgemein mit Keinen Kommentar

Die Ernährungspyramide

Ernährung ist ein vieldiskutiertes Thema. In den letzten 50 Jahren hat sich unsere Gesellschaft zu einer Überflussgesellschaft entwickelt. Wir haben mehr Lebensmittel denn je zur Auswahl. Vielen Menschen fällt es schwer zu verzichten oder etwas am Mittagstisch übrigzulassen. Auf der anderen Seite gibt es auch einen Überfluss in Sachen Diät. Jede Woche werden viele neue Schlankmachertipps in Zeitschriften als auch Online vorgestellt. Da ist es nicht verwunderlich, dass sich die Menschen verwirrt fühlen. Welche Diät hält das, was sie verspricht? Und wie sieht es mit der Gesundheit aus? Sind Diäten gesund?

Ernährungspyramide, Foto: gemeinsam geht es leichter_flickr

Ernährungspyramide, Foto: gemeinsam geht es leichter_flickr

An sich ist gegen bewusste Ernährung nicht einzuwenden, doch nur wenn sie nicht einseitig ist. Und hier besteht oftmals das Problem der Diät. Sie richtet ihr Augenmerk meist auf eine Richtung. Entweder geht es darum auf Fett zu verzichten oder auf Kohlenhydrate, manchmal auch auf beides. Da der Körper sowohl Fett als auch Kohlenhydrate braucht, darf man nicht über eine längere Zeit gänzlich auf sie verzichten. Viel gesünder und effektiver ist es hierbei auf seine Ernährung so zu achten, dass man dem Körper alle notwendigen Nährstoffe zuführt.

Den Überblick über die Menge und die Art der Lebensmittel erhält man am leichtesten über die Ernährungspyramide. Die Pyramide besteht aus sechs Schichten. Das Gerüst der Pyramide bilden die Getränke. Von ihnen kann man am meisten zu sich nehmen. 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit sollte jeder Mensch am Tag zu sich nehmen. Wasser und ungezuckerte Tees sind hier ideal. Obst und Gemüse ist die nächste Stufe der Pyramide. Man solle 5 x am Tag hiervon zu sich nehmen. Eine Portion entspricht einer Hand voll.

Die dritte Stufe ist dem Getreide und der Kartoffel gewidmet. Sie sind wahre Kraftlieferanten und bringen morgens schnell Energie. Eine kleine Schale Cornflakes morgens ist der ideale Start in den Tag. Beachten sollte man den enthaltenen Zucker in den Fertigprodukten. Je weniger dest besser. Besser sind auch Vollkornprodukte. Die vierte Stufe wird mit Milch, Milchprodukten, Fleisch und Fisch ausgefüllt. Wobei man von den ersten mehr zu sich nehmen kann, als vom den beiden letzteren Lebensmittel. Hiervon kann man drei bis vier Mal in der Woche essen. Den zweitgeringsten Anteil nehmen die Fette und Öle ein. Ungesättigte, das heißt pflanzliche Fette sind gesünder als ungesättigte Fette, die tierisch sind. Die Spitze der Pyramide tragen die kleinen Snacks und Süßigkeiten, die man nicht regelmäßig und in kleinen Mengen zu sich nehmen sollte.

geschrieben von Vincent in Allgemein mit Keinen Kommentar

Alles über Zitrusfrüchte

Wenn man an Zitrusfrüchte denkt, dann kommen einem Zitronenbäume in Spanien in den Sinn. Doch Zitronenfrüchte stammen ursprünglich aus Südostasien. Erst durch die Expansion kam die erfrischende Köstlichkeit nach Europa. Seit jeher gehören Zitrusfrüchte der Familie Beeren an. Man zählt die Fortunella (Kumquat-Baum) und die ungenießbare Bitterorange hierzu.

Die Zitrusfrucht ist vielseitig. Die wenigsten Menschen wissen, dass man sowohl die Orange, Zitrone, Limette, Mandarine, Grapefruit, Tangerine als auchh die Bigarade und die Bergamote zu den Zitrusfrüchten zählt.

Die meisten Früchte sind durch eine Kreuzung entstanden. So wurde die Klementine aus der Orange und der Bigarade von Mutter Natur erschaffen. Hierzulande verdankt ihren Namen dem französischen Priester Père Clément. Dieser hat die Frucht Ende des 19. Jahrhunderts in Algerien entdeckt. Heutzutage sind Zitrusfrüchte die am häufigsten angebauten Früchte der Welt. Besonders beliebt sind die Orangen.

Limette, Foto: kovex_flickr

Limette, Foto: kovex_flickr

Doch aus allen Zitrusfrüchten lassen sich köstliche Gerichte und Nachtische zaubern. Hauptgerichte werden mit Orangensoßen verfeinert, Obstsalate mit Mandarinen garniert und Cocktails mit der Limette kreiert.

Ganz egal was Sie daraus zaubern, beachten sollten ein paar kleine Tipps. Vor dem Aufschneiden solle man die Frucht mit zwei Händen gegeneinander rollen und pressen. Wenn Sie eine Frucht schon aufgeschnitten, aber noch nicht ganz aufgebraucht haben, sollten Sie sich im Kühlschrank aufbewahren. Benetzen Sie einen Teller mit Salz und legen Sie die Frucht darauf. Zitrusfrüchte sowie viele andere Früchte halten sich besonders gut und lange im blauen Licht.

Vor wenigen Monaten ist Wissenschaftlern ein Durchbruch gelungen. Sie haben Gemüse und Obst in einem normalen Kühlschrank gelagert und zeitgleich in einem mit blauen Licht. Nach zwei Wochen waren die Lebensmittel in dem Kühlschrank mit normalem Licht verschimmelt, die Lebensmittel im Kühlschrank mit blauem Licht besassen nicht einmal Druckstellen.

geschrieben von Johan in Essen & Trinken mit Keinen Kommentar

Pflanzliche Öle

Öl ist Öl, oder etwa nicht? So oder so ähnlich werden viele Menschen denken. Doch da liegen Sie falsch. Es gibt viele unterschiedliche Ölsorten, die aus verschiedenen Lebensmitteln gepresst werden. Da gibt es die Olive, die Wallnuss und nicht zu vergessen die Sonnenblume. Darüber hinaus gibt es in den Supermärkten Kaltgepresstes Öl, Natives Öl, Säure und auch einen besonderen Gehalt an Säure. Dann wäre da noch die Frage, welche Öle man überhaupt zum Braten benutzen kann und welche nicht erhitzt oder nicht stark erhitzt werden dürfen.

Nein, Öl ist nicht gleich Öl. Das Native Öl ist ein besonderes Öl, das ohne chemische Behandlung gepresst wird. Man spricht hier auch vom naturreinen Öl. In die Flasche kommt nur das ausgepresste. Dann gibt es noch das Kaltgepresste, das ohne Wärmeeinwirkung gewonnen wird. Wie man schon beim Namen vermuten kann, werden die Früchte nicht erwärmt. Diese Art von Öl ist nicht unbedingt günstig, aber besonders geschmacksintensiv. Er wird oftmals für Kaltspeisen verwendet. Die dritte Ölart ist die, die man nach dem Säuregehalt definiert. Die Säure hängt mit der Frische der Früchte zusammen, aus denen man das Öl herstellt. Je weniger säurehaltig das Öl, desto besser die Qualität.

Doch was passiert eigentlich beim Pressen? Bei der Kaltextraktion wird die Frucht mechanisch gepresst. Das Öl wird dekantiert und gefiltert. Man kann die Rückstände aber auch erwärmen, um mehr Flüssigkeit zu erhalten. In einer anderen Variante der Ölgewinnung werden die Früchte oder auch Kerne stark erhitzt, später gestückelt und extrahiert. Man nennt dieses Öl später, raffiniertes Öl.

Walnussöl, Foto: Lebensbaum für Armenien_flickr

Walnussöl, Foto: Lebensbaum für Armenien_flickr

Doch zurück zu den Früchten und Kernen, die über die Verwendung entscheiden. Fast jeder kennt das Oliven, Sonnenblumen und Rapsöl. Alle drei Ölsorten können zum Kochen, Frittieren und auch kalt genutzt werden. Doch es gibt auch das Sesam- und das Maisöl. Beide sind wenig geschmacksintensiv und eignen sich bestens zu Frittieren. Walnussöl ist genauso wie Haselnussöl sehr geschmackvoll und kann hervorragend für Salatsoßen und zum verfeinern von Lebensmittel wie Fleisch und Fisch genutzt werden.

geschrieben von Johan in Essen & Trinken mit Keinen Kommentar

Was Sie über das Olivenöl wissen sollten

Olivenöl ist das meistgenutzte Öl der Deutschen. Es wird für Salate, zum Braten, Backen und Kochen verwendet. Höchste Zeit mal in Erfahrung zu bringen, was es mit dem Alleskönner auf sich hat.

Die Olive an sich kommt vom Mittelmeer. Wer kennt sie nicht, die traumhaft schönen Olivenbäume in Spanen, Griechenland oder in der Türkei. Als Frucht ist die Olive ein Jungbrunnen. Sie kommt sowohl für die tägliche Ernährung als auch in der Kosmetikindustrie zum Einsatz.

Es gibt verschiedene Arten von Oliven und auch unterschiedliche Geschmacksrichtungen. Für jeden ist etwas dabei. Oftmals liest man auf den Flaschen, ‘nativ’, ‘nativ extra’ und auch ‘Säuregehalt’. Was hat es auf sich mit den Bezeichnungen der runden Frucht?

In Europa werden viele Lebensmittel bewertet und so auch die Olive. Es gibt verschiedene Kategorien und Güteklassen. Das Native Olivenöl extra ist die Extraklasse. Das wird nur aus Oliven und rein mechanisch gewonnen. Freie Fettsäuren werden höchstens zu 0,8 Prozent anteilig.

Olivenöl, Foto: trikilliaalexandra_flickr

Olivenöl, Foto: trikilliaalexandra_flickr

Das Native Olivenöl wird ebenso nur aus Oliven und mechanisch herstellt. Doch der Anteil der freien Fettsäuren ist schon etwas größer. Bis zu 2 Prozent könnten enthalten sein. Das Olivenöl ohne andere Kennzeichnung wird bis zu 99 Prozent aus raffiniertem Olivenöl zubereitet sein, muss aber mindestens 1 Prozent narratives Olivenöl enthalten. Und dann gibt es da noch das Oliventresteröl. Das wird aus Pressrückständen hergestellt. Es wird zudem mit Hexan extrahiert und raffiniert. Freie Fettsäuren sind hier zu maximal 1 Prozent enthalten.

Doch wie verhält es sich mit dem Säuregehalt des Olivenöls? Das Olivenöl besteht aus einfachen, ungesättigten Fettsäuren. Das Säuregehalt wird in Prozent ausgedrückt. Es ist ein Qualitätsmerkmal. Natives Olivenöl extra enthält maximal 0,8 Prozent. Natives Olivenöl 2 Prozent. Anders als vermutet schmeckt man den Säuregehalt im Öl nicht raus, dazu braucht es einige zusätzliche Faktoren, wie beispielsweise die Verarbeitungsart.

In Deutschland ist das Olivenöl, das Öl Nr. 1.. Die Deutschen sind die größten Olivenöl-Exporteure. Zu 50 Prozent erhält man Olivenöl hierzulande aus Spanien.

geschrieben von Lorenz in Essen & Trinken mit Keinen Kommentar

Kohl

Kohl, Quelle: respontour_flickr

Kohl, Quelle: respontour_flickr

Gerichte mit Kohl lassen kaum jemanden ‘lecker’ rufen. Kohl wird zwar gegessen, aber meistens, wenn man sich zu Besuch bei Mutti befindet. Da schmeckt es auch, weil Mutti den Kohl richtig zubereiten kann. Doch alleine, bei sich Zuhause, kann man nichts mit dem runden Grünen anfangen. Kochen? Braten? Oder Dünsten? Und was kommt dazu? Auf diese Weise gerät der Kohl oft in Vergessenheit. Doch ihm geschieht Unrecht, denn der Kohl ist eine reine Vitaminbombe. Er liefert Vitamin A, B9, C, E, K, und weitere Vitamine. Hinzu kommen die Mineralstoffe wie Phosphor, Kalium, Schwefel, Magnesium, Calcium und Eisen. Und wem das noch nicht genug ist, der wird spätestens bei dieser Aussage hinhören. Kohl ist ein großer Helfer beim Abnehmen, man sollte es nur nicht übertreiben mit der bekannten Kohlsuppe.

Kohl sollte direkt nach dem Einkauf verarbeitet werden, da er sich nicht unbedingt lange hält. Beim Verarbeiten sollte man drauf achten, den Kohl nicht allzu lange zu kochen, denn dann gehen all die Vitamine und Mineralien verloren.

Den Kohl sollte man Essigwasser waschen, um die Insekten rauszuwaschen. Um die Farbe zu erhalten, sollte auch dem kochenden Salzwasser etwas Essig zugeführt werden. Nach 2 bis 5 Minuten blanchieren, legt man den Kohl ins eiskalte Wasserbad. So bleibt die Farbe des Kohls erhalten.

Viele trauen sich an den Kohl nicht ran, da er beim Kochen nicht die besten Gerüche in der Küche und manchmal auch in der ganzen Wohnung hinterlässt. Das ist der allbekannte Schwefelgeruch. Man kann ihn dämpfen, indem man beim Kochen ein Stück Brot oder Bicarbonatsalz ins Kochwasser gibt. Auch Kümmel soll den Geruch und Verzehr etwas bekömmlicher machen. Wer es noch nicht wusste, auch der Brokkoli wird zur Familie Kohl gezählt. Er eignet sich hervorragend für Gratins und Quiches, aber auch als Püree und in Suppen macht er sich hervorragend.

geschrieben von Lorenz in Allgemein mit Keinen Kommentar

Alles über die beliebtesten Meeresfrüchte

Meeresfrüchte gehören zu jedem Urlaub am Mittelmeer dazu. Hier werden sie frisch gefangen und auch zubereitet. Wieder Zuhause angekommen fällt es vielen schwer die Krabben, Garnelen, Shrimps und Gambas selbst zuzubereiten. Doch warum eigentlich und was ist überhaupt dran an den köstlichen Krustentieren?

Der Gesundheitsfaktor ist riesig. Die leckeren Meeresfrüchte enthalten viel Eiweiß, wenig Fett und viele Vitamine sowie Mineralstoffe. Zudem stellen sie schnell ein Sättigungsgefühl her bei gerade mal 98 Kcal auf 100 Gramm.

Auch wenn man mittlerweile zu jeder Jahreszeit Shrimps und Krevetten erhält, sollten Sie auf die Saison achten. Von Anfang August bis Ende Oktober erhalten Sie die geschmackvollsten Krustentiere, die Sie mit Joghurtdressings und verschiedenen anderen Marinaden schmackhaft herrichten können.

Schrimps, Foto: tollelina_flickr

Schrimps, Foto: tollelina_flickr

Doch wo liegt bei den Meeresbewohnern die feinen Unterschiede? Oftmals stellt sich die Frage – Krabben oder Garnelen? Dabei wissen die Wenigsten, dass es ein Krustentier unter zwei verschiedenen Namen ist. Sie haben keine Scheren. Je nach Einreiseland heißen die rosa Garnelen auch Shrimps, Prawns, Cameron oder auch Krevetten. Meerestiere, die Scheren haben, können Scampis, Hummer und Langusten sein.

Es gibt kleine Krabben, die bis zu 8 cm groß werden und Riesengarnelen. Diese erreichen eine Größe von bis zu 20 Zentimetern.

Beim Kauf von Krabben sollte man auf die Form der Krabbe achten. Sie solle fein gebogen sein und glänzen. Das Fleisch sollte fest sein und sich leicht pulen lassen. Auf keinen Fall sollten sie nicht mit einem Frostbelag überzogen sein. Vor dem Zubereiten sollten die Meeresfrüchte im Kühlschrank und nicht an der Luft gehalten werden.

Ob als Tartar, mariniert, gegrillt, angebraten in der Suppe oder als Beilage, die Gewürze entscheiden darüber, wo sie hinpassen. Man kann sie mit Curry, Chili, Kokosmilch, Basilikum, Minze und auch vielen anderen Gewürzen zubereiten.

geschrieben von Vincent in Allgemein mit Keinen Kommentar

Vitamine in exotischen Früchten

In den Supermärkten lassen sich jeden Tag und zu jeder Jahreszeit viele exotische Früchte finden. Sie kommen aus dem Süden, dem Osten und dem fernen Westen. Genau dann, wenn es in Deutschland Winter wird, fängt die Saison auf den südlichen Kontinenten an.

Wer könnte einer süßen und duftenden Ananas im Supermarkt widerstehen? Bei aller Begeisterung sollte man aber ein paar Tipps beachten, damit der Kauf kein Reinfall wird. Die Farbe der Ananas gibt keinerlei Auskunft über den Reifegrad der Frucht aus. Eher sollte man die Blätter betrachten. Sie sollten frisch und grün aussehen und sich von der Frucht leicht lösen lassen. Angebrochene Ananas hält man im Kühlschrank frisch. Sie wird oftmals gehäuft eingekauft, wenn der Konsument vorhat abzunehmen. Der Ananas wird nachgesagt, sie würde helfen den Körper zu entwässern. Und tatsächlich, sie enthält ein Enzym, das die Verdauung anregt.

Ananas, Foto: anthony sejourne_flickr

Ananas, Foto: anthony sejourne_flickr

Ein anderer Klassiker ist die Banane. Sie ist ein wahrer Kraftlieferant und von unserem Speiseplan nicht mehr wegzudenken. Die Banane wächst sowohl in Australien als auch in Afrika, Costa Rica und auch Panama. Der Geschmack ist Geschmackssache. Die einen mögen sie etwas härter, die anderen weicher. Doch ganz egal zu welchem Reifegrad sie verzehrt wird, im Kühlschrank sollte man sie nicht aufbewahren, dies würde die Textur verändern.

Neben der Ananas und der Banane kaufen die Deutschen immer mehr Datteln und Sternfrüchte, Passionsfrüchte und auch Goyave. Die Goyave ist eine runde bis ovale Frucht. Sie hat eine grüne oder gelbe Haut. Ihre Druckempfindlichkeit lässt sie jedoch schwer transportieren. Besser transportieren lassen sich da die Granatäpfel. Sie sind fast so groß wie Tennisbälle. Man schneidet sie üblicherweise in der Mitte durch und löffelt das rosa bis rote Fruchtfleisch mit dem Löffel aus.

Egal für welches Obst Sie sich entscheiden, gesund sind sie allemal alle.

geschrieben von Johan in Essen & Trinken mit Keinen Kommentar